05.07.2023 - 8 Beratung über einen Dorfgemeinschaftsplatz in R...

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Wortprotokoll

 

Die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschuss und des Bauausschusses aus der letzten gemeinsamen Sitzung vom 21.06.2023 informieren die Gemeindevertreter über die Vorstellung von Herrn Warnke zu seinem Projekt Dorfgemeinschaftsplatz. Einsendeschluss für die Teilnahme war der 30.06.2023. Aufgrund, dass die nächste Gemeindevertretersitzung am 05.07.2023 ist, bat Herr Warnke auf der gemeinsamen Sitzung um Zustimmung oder um eine Entscheidung. Das Preisgeld bei erfolgreicher Teilnahme beträgt 10.000,00 Euro. Der Dorfgemeinschaftsplatz soll ein offener Ort für alle sein, z.B. Seniorenverein, Dorfpflegeverein. Der Platz am Ruger Moor ist sehr zentral und somit für alle zugänglich. Ebenfalls ist er etwas von der Hauptstraße entfernt, so dass für Kinder keine Gefahr durch den Verkehr bestehe.

 

Herr Schwarz informiert über die Herausforderungen, ob nicht noch ein anderer Platz geeignet ist, wie beispielsweise der Großparkplatz bei der Kita in Retgendorf. Hier besteht allerdings das Problem, dass Lärm-/Immissionsschutz und die Zufahrten zu den anliegenden Grundstücken ein Hindernis darstellen. Unklarheiten bezüglich Sicherheits-/Lärmfragen aufgrund der umliegenden Bauten bestehen ebenfalls.

Lt. B-Plan ist die gewünschte Fläche auch als Gemeindebedarfsfläche, z.B. für eine evtl. Kita-Erweiterung vorgesehen. Ebenfalls Unklarheiten bezüglich der Sanitäranlagen.

 

Herr Schwarz liest den Beschluss vor:

Der Bauausschuss befürwortet grundsätzlich die Teilnahme an diesem Wettbewerb. Sollte der Wettbewerb gewonnen werden, ist die weitere Ausgestaltung des Platzes in den politi-schen Gremien zu beraten. Für die Ausgestaltung ist grundsätzlich der Verein „Brandschutz, Initiative und Ehrenamt in Retgendorf e.V.“ verantwortlich.

 

Herr Schröder bekräftigt nochmal, dass das Projekt Dorfgemeinschaftsplatz auch gefördert werden sollte, selbst wenn das Preisgeld nicht gewonnen wird.

 

Herr Westphal:

Verantwortung nicht nur in die Hände des Vereins > Gemeinde soll Verantwortung mit übernehmen.

 

Herr Schwarz: Vereine haben andere Möglichkeiten finanzielle Mittel zu beantragen und genehmigt zu bekommen.