27.10.2022 - 5 Einwohnerfragestunde

Reduzieren

Wortprotokoll

Ein Bürger kritisiert die fehlende öffentliche Abstimmung über die Schmökerecke im Bürgermeisterbüro und fragt an, ob es möglich ist, das Büro als Zwischenlager genutzt werden kann. Ein weiterer Bürger fragt nach den Versicherungstechnischen Bedenken. Er wurde ans Amt verwiesen. Zur ersten Frage wurde mitgeteilt, dass der alte Bauhof als Alternatives Zwischenlager angeboten werden kann. Allerdings ist die Zukunft des Objektes noch offen.

 

Ein Bürger fragt, warum überall in der Gemeinde neue Schaukästen sind, außer in Retgendorf und Rautenhof. Der Bürgermeister führt aus, dass intakte Schaukästen nicht ersetzt wurden.

 

Ein Bürger fragt nach dem Grundsatzbeschluss zu TOP 16. Diesen habe er nicht gefunden. Er kritisiert, dass die Ausführungen vom Ausmaß her, nicht ausreichend sind. Weiterhin kritisiert er das Vorhaben, den alten Bauhof zu verkaufen und fragt an, ob Beschlussvorlagen von Grundstücksangelegenheiten, die keine Namen oder Preise enthalten nicht in den öffentlichen Teil gehören. Der Bürgermeister erklärt, dass die Einordnung im Amt geschehe und er das Amt um Prüfung bittet.

 

Ein weiter Bürger merkt an, dass die Straße am Teich in Retgendorf regelmäßig mit Schotter geflickt wird und sich die Fahrbahnhöhe dadurch verändert. Wasserschieber sind dadurch teilweise nicht mehr erreichbar. Die Gemeindevertretung wird angeregt, die Straße mit in die Planungen der nächsten Jahre aufzunehmen.

 

Ein Bürger fragt an, ob die Gemeindehäuser in den Ortsteilen nicht mit der Aufschrift Gemeindehaus gekennzeichnet werden können.

 

Es wird angefragt, warum schief stehende Masten bei der LED-Umstellung der Straßenbeleuchtung nicht gerichtet wurden. Dies ist zu prüfen und kann vor Ort nicht beantwortet werden.
 

Ein weiterer Bürger fragt nach dem Sachstand der Tempo 30 Km/h Zone in Retgendorf. -> Prüfung beim Landkreis läuft noch immer.

 

Daraufhin kommt die Frage nach dem Sachstand der Tempo 70 Km/h Zone am Abzweig Neu Schlagsdorf auf. -> Verkehrsbehörde lehnt die Begrenzung ab. Auf die mögliche Gefahr wird durch zusätzliche Beschilderung aufmerksam gemacht. 

 

Ein Anwohner merkt an, dass die jetzige Situation im Ahrensboeker Weg in Retgendorf nicht akzeptabel sei. Eine Einbahnstraßenregelung ist aus seiner Sicht die einzige sinnvolle Lösung.

 

Ein Bürger merkt an, dass er Unterlagen für die Bücherschränke ans Amt gesendet hat und diese dort immer wieder weitergeleitet wird. Das Verfahren wird kurz erläutert. In betroffenen Fall, entscheidet die Gemeinde nur über die Verpachtung der betroffenen Flächen. Für alles Baurechtliche ist der Verein zuständig und muss dies mit den Behörden klären.

 

Online-Version dieser Seite: https://amt-crivitz.sitzung-mv.de/public/to020?SILFDNR=3995&TOLFDNR=67577&selfaction=print