24.06.2025 - 8 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Eine Einwohnerin erkundigt sich, ob es nicht möglich sei, dass die Gemeinde Hundekotbeutelspender anschaffe, um zu verhindern, dass Hundekot nicht ordnungsgemäß entsorgt wird. Darauf erwidert Herr Tiroux, dass eine solche Lösung der Wartung durch entsprechendes Personal bedarf und entsprechend gepflegt werden müsse. Außerdem zweifelt er an, dass die allgemeine "Kotsituation" dadurch verbessert würde.

Herr Schack ergänzt, dass die Bauhofmitarbeiter bei jedem Reinigungsdurchgang 15-30kg Kot entsorgen. Auch er zweifelt an, dass eine solche Lösung für große Verbesserung sorgen würde. Er bittet auch daran zu denken, dass eine Aufstellung solcher spezifischen Behältnisse eventuell zu anderen Auflagen bei der Entsorgung führen würde.

Herr Tiroux schlägt vor, testweise 2 solcher Aufsteller zu beschaffen und an stark hundefrequentierten Plätzen aufzustellen. 
Daraufhin wirft eine weitere Einwohnerin ein, dass dies bitte nicht am Strand passieren soll. Herr Tiroux bestätigt dies.  

Eine weitere Anfrage betrifft die Reparaturarbeiten der durch die WEMAG verursachten Schäden. Hier erkundigt sich eine Einwohnerin nach dem Arbeitsstand, da einige Stellen noch nicht ausgebessert wurden. Herr Tiroux und Herr Schacht erwidern, dass es keine genau Zeitangabe zur Beseitigung gibt, da die Arbeitsweise der WEMACOM in dieser Hinsicht nicht transparent ist. Es werden aber alle Mängel beseitigt. 

 

Frau Bormann erkundigt sich nach den von ihr beschafften Aschenbechern und warum diese nicht aufgestellt seien. 
Herr Schack erwidert, dass die Aschenbecher aufgrund der scharfen Kanten nicht verwendet werden. Bei den alternativ eingesetzten Aschenbechern stellte sich heraus, dass diese von Unbekannten mit Hausmüll gefüllt wurden. Er habe daher kleinere Aschenbecher angebaut. Diese müssten ausreichend sein.

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