12.11.2024 - 4 Einwohnerfragestunde

Reduzieren

Wortprotokoll

Eine Bürgerin, die Mitglied des Fliegerclubs ist, ist um den Fortbestand des Clubs besorgt. Die Platzvorschriften sind streng und sie sind auf Fördermittel angewiesen. Voraussetzung für die Möglichkeit zur Beantragung von Fördermittel ist ein langer verlässlicher Pachtvertrag, der für mind. 12 Jahre geschlossen ist (aktuell verbleiben noch 5 Jahre). Die Verlängerung des Pachtvertrages durch die Gemeinde über das Jahr 2029 hinaus ist notwendig. Der Fliegerclub möchte sich für Jugendliche ab 13 Jahre mit Angeboten öffnen (Mitgliedschaft möglich) und für alle Generationen, die in diesem Club zusammenkommen, Möglichkeiten der Betätigung bieten. Die Platzqualität sollte geprüft bzw. gesichert werden. Frau Brüggert regt an, dass die Gemeinde auf die Pacht verzichtet, wie es auch für einen Club in Parchim ermöglicht wurde.

Der Bürgermeister freut sich über das gute Verhältnis zwischen der Gemeinde und des Fliegerclubs, allerdings ist ein pachtfreier Vertrag nicht möglich. Er ist bereits im Gespräch mit Frau Weidner über ein zukunftsfähiges Konzept.

Frau Berger trägt vor, dass die Gemeindevertretung bemüht ist, einen neuen Ausschuss zu gründen. Ein zentrales Thema dieses zu gründenden Ausschusses könnte die Klärung der Zukunft des Fliegerclubs sein.

 

Eine Bürgerin beschwert sich über die Arbeiter, die die Anwohner behindert haben. Es geht um den Weg „An der Koppel“, der beschädigt war. Sie hätte sich eine Ankündigung der Arbeiten gewünscht.

Der Bürgermeister beschreibt den Vorgang von der Planung bis zur Umsetzung. Der Gemeinde selbst wird kein genauer Zeitpunkt vorgetragen, wann solche Arbeiten tatsächlich stattfinden. Er war selbst überrascht.

 

Ein Bürger weist daraufhin, dass eine Wegverbreiterung gegen den Bauplan verstößt und sieht dementsprechend den sozialen Frieden gefährdet.

Frau Berger verweist ihn mit diesem Thema auf den Bauausschuss.